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                                    WICHTIG

                                                     Corona Virus

 

Da es noch nicht absehbar ist, wie sich die allgemeine Lage mit dem Virus entwickelt, habe ich mich zusammen mit den anderen Kursleiterinnen entschieden, den Yogaunterricht bis auf weiteres einzustellen.

Die Gesundheit Aller liegt uns sehr am Herzen und wir möchten niemanden gefährden. Der Virus ist sehr ansteckend und auch wenn wir alle Vorsichtsmaßnahmen einhalten und befolgen, besteht immer ein Restrisiko sich durch nicht erkrankte Virusträger anzustecken. 

Ich hoffe, ihr alle habt Verständnis und ich wünsche mir, dass wir alle gesund durch diese Krise kommen.

 

Herzliche Grüße

Kerstin

 

 

 

Cornelia Boeke:

hatha yoga (alle KV zugelassen)

Anmeldungen und Infos direkt bei Cornelia

04403/9390959 

 

Therapeutisches yoga mit Rita

 Anmeldungen bei Rita

 rita.santen.loy@t-online.de

 

Sabine Dröse

hatha yoga

04403/3862

 

 Fitdankbaby mit Anke

 Anmeldungen bei Anke

 anke.jellinghaus@gmx.de

 

 

Kinderyoga

 Infos unter: finja_meyer@web.de

 

 

 Mama-Baby-Yoga

Jeden ersten Freitag im Monat 

 Infos und Anmeldung:

 akneugebauer@yahoo.de,

 0151 27189165

 

 

 

 

Puja - Meditation - Yoga

 

Acht Jahre lang haben wir als Familie in Nepal gelebt. Diese Erfahrung hat entscheidenden Einfluss auf meinen Yogaweg gehabt:

 

In Nepal lernte ich ein anderes Leben kennen. Der Alltag in diesem wunderbaren Land ist beeinflusst und geprägt von den Religionen Hinduismus und Buddhismus. Man trifft auf tiefen Glauben an verschiedene Götter, die es jeden Morgen zu ehren gilt.

 

 

Puja:

 

In jedem Hindu-Haus, bis hin zur kleinsten Hütte, gibt es einen Hausaltar, an dem die Puja, das Gebetsritual, vollzogen wird. Das sieht dann in den meisten Familien so aus: Die Frauen stehen als erste auf, holen Wasser und beginnen ihr Tagwerk mit der Puja. Es werden Räucherstäbchen und Kerzen angezündet. Tikafarbe (rotes Farbpulver) wird an das Bildnis oder die Statue des Gottes und an die eigene Stirn gegeben. Bei älteren Frauen und Männern, die nicht mehr so viele häusliche Pflichten haben, dehnen sich die Gebete oft länger aus. Bei den jungen Menschen kann die Puja auch im Vorbeigehen erfolgen.

 

Auch die Buddhisten haben ihr Morgenritual, das ebenso mit Kerzen, Räucherwerk und Gebeten vollzogen wird. Räucherstäbchen und anderes Räucherwerk sind dafür da, um schlechte Energien und Verunreinigungen aus dem Haus zu schaffen und vom Haus fernzuhalten.

 

Meditation:

 

Beobachtete ich die Menschen im Dorf, am Krankenhaus oder auf unseren Trekkingtouren am frühen Morgen während ihrer Puja, spürte ich, dass diese Menschen etwas ganz Besonderes in sich tragen. Sie haben tiefes Vertrauen in etwas, das ihnen Sicherheit gibt; in etwas, das größer ist als wir alle zusammen. Ob wir dabei von etwas “Göttlichem“ sprechen oder einen anderen Ausdruck finden, ist nicht wichtig, aber es steht über uns  und wir sind damit verbunden. Meditation hilft uns, das zu spüren und zu lernen, unsere Gedanken und Verhaftungen an Dinge loszulassen und einen Weg zu unserem Inneren zu finden. Und zwar genau so wie es jeder selbst möchte.

 

Yoga:

 

Mit Yoga zu beginnen, war für mich die richtige Entscheidung. Meine körperlichen Beschwerden, wie Rückenschmerzen und schlechte Körperhaltung, gingen zurück und ich wurde mit der Yogapraxis auch geistig lockerer. Mein Yogalehrer stellte mir manchmal Fragen zu mir selbst, wobei ich überrascht war, woher er Dinge über mich wissen konnte.

 

Schnell merkte ich, wie körperliche Einschränkungen oder Unwohlsein an der Ausführung der Asanas  zu erkennen sind. Der Körper gibt, unter anderem auch über die Farbe der Haut, viele kleine Hinweise, die sich zu einem Gesamtbild formen. Und es macht Spaß, Asanas zu üben, sich herauszufordern, Fortschritte zu machen, und sich selbst dabei zu beobachten, wie sich die neu gewonnenen Qualitäten auf die geistige und seelische Befindlichkeit übertragen.